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"The Holme" in London, eines der teuersten Häuser der Welt, steht aktuell zum Verkauf. Foto shutterstock
"The Holme" in London, eines der teuersten Häuser der Welt, steht aktuell zum Verkauf. Foto shutterstock

Die teuersten Häuser der Welt – so sehen sie aus

Hier kennen Opulenz und Extravaganz keine Grenzen: In den teuersten Häusern der Welt geht es so luxuriös zu, dass man seinen Augen kaum traut. Wir entdecken, welche Mega-Residenzen Superreiche ihr Eigen nennen.

Wer viel Geld hat, mag es oft außergewöhnlich. Und so darf das eigene Zuhause natürlich auch etwas hervorstechen. Wir zeigen fünf der teuersten Häuser der Welt – die nicht nur durch ihr Antlitz beeindrucken, sondern auch durch ihre Geschichten und Besonderheiten.

1. „The One“ in Los Angeles – teuerstes Haus der Welt?

Diese Mansion im Stadtteil Bel Air ist an moderner Dekadenz kaum zu überbieten. Fast zehn Jahre lang brauchte man für Planung und Bau. Das Ergebnis: 42 Badezimmer21 Schlafzimmer, eine Garage für 50 Autos, fünf Swimmingpools, ein Weinkeller mit 10.000 Flaschen, ein Kino, eine Spa-Ebene, eine Kunstsammlung, ein Bowlingbereich, eine riesige Dachterrasse und ein Nachtclub. Auf fast 10.000 Quadratmetern Wohnfläche, das sind anderthalb Fußballfelder, frönt Milliardär Richard Saghian hier seinem Luxusleben. Saghian ist CEO des Fast-Fashion-Modehauses „Fashion Nova“.

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Schon der Name verrät es: „The One“ sollte das teuerste Haus der Welt werden. Gelistet wurde es für 331 Millionen Euro, zwangsversteigert wurde es letztendlich für 119 Millionen Euro. Denn für das Megaprojekt verkalkulierten sich die Immobiliengurus ein wenig, der Bauträger ging pleite.

2. „The Penthouse” in New York – ganz oben im Big Apple 

Der 2022 fertiggestellte „Central Park Tower“ in Manhattan, das weltweit höchste Wohnhaus, beherbergt ein unvergleichliches Luxus-Penthouse mit dem, nun ja, sehr distinktiven Namen „The Penthouse“. Ganz oben, im 129., 130. und 131. Stock auf schwindelerregenden 430 Metern Höhe, können Superreiche den Blick auf New Yorks Skyline genießen, während sie zum Beispiel in einem der zwei Tanzsäle Events für ihren Freundeskreis abhalten oder in einem der elf Badezimmer ein Vollbad nehmen. Dabei sind sie natürlich von acht Meter hohen Decken und ebenso hohen Glaswänden umgeben. 1.600 Quadratmeter, das gleicht einer Fläche von sechs Tennisplätzen, stehen ihnen für ihren Lebensalltag zur Verfügung.

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Atemberaubende 250 Millionen Euro soll man nun für dieses Penthouse hinblättern – das lässt diese, rein technisch gesehene, Wohnung in die Reihe der teuersten Häuser der Welt kommen. Dafür kann man dann aber auch angeblich vom 131. Stock aus mit bloßem Auge die Erdkrümmung erkennen. Und vom Straßenlärm ist wohl auch nichts mehr zu hören.

3. „Villa Les Cèdres“ an der Côte d’Azur – das grüne Paradies

Frankreichs Côte d’Azur, Ort der Reichen und Schönen, strotzt nur so von Eleganz. Hier steht die „Villa Les Cèdres“: eine 1830 erbaute Luxusvilla aus Marmor, die von einem wunderschönen Garten umgeben ist. In dieser Anlage gedeihen rund 14.000 Arten tropischer Pflanzen – so viele wie kaum anderswo in Europa. Eine Bibliothek mit 3.000 Büchern passender Weise auch zur Botanik, zahlreiche Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert, wertvolle Kristalllampen und Kronleuchter, ein Stall für 30 Pferde, ein Swimmingpool olympischer Größe, ein Ballsaal, eine Kapelle und ein Privatstrand gehören ebenfalls zum Anwesen.

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Dieses Objekt hat, wie es sich gehört, eine beeindruckende Historie. Das Anwesen diente einem Bürgermeister als Olivenfarm. Der Herr verkaufte es 1904 an den belgischen König Leopold II., der die Gärten ausbaute. 20 Jahre später ging das Grundstück an die Industriellenfamilie Marnier-Apostolle, die dort Bitterorangen anbaute. Die Orangen wurden für „Grand Marnier“ genutzt, ein Likör der Campari-Gruppe. Aktuell wird die Villa, die sich in die Riege der teuersten Häuser der Welt einreiht, von Rinat Akhmetov bewohnt, dem reichsten Mann der Ukraine. Er kaufte sie Campari 2019 für 200 Millionen Euro ab. Seine prominenten Nachbarn: Microsoft-Gründer Paul Allen und Musical-Komponist Andrew Lloyd Webber.

4. „Marble Palace” in Dubai – eins der teuersten Häuser der Welt

Dubai, Inbegriff für Opulenz und Reichtum, hat eine Immobilie vorzuweisen, die es in sich hat. Und zwar vor allem eins: viel Marmor. Im „Marble Palace“ findet man italienischen Marmor im Wert von 28 Millionen Euro. Doch damit nicht genug – 700.000 Blätter Blattgold zieren die Wände des Palastes (neun Monate hat es gedauert, bis diese angebracht waren), 160 korinthische Säulen sowie unzählige vergoldete Statuen sorgen für königliches Flair. Hinzukommen zwei handgeschnitzte Glaskuppeln, ein Whirlpool aus 24 Karat Gold, ein Koi-Teich, Hallenbad, Dampfbad und Sauna und mehr. Herzstück ist der Speisesaal, in dem man ein riesiges Korallenriff-Aquarium und einen Esstisch aus Kristall vorfindet.

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Inspiriert von der Pariser Belle-Époque-Architektur, von Versailles und der Renaissance, lässt sich diese Residenz als eines der teuersten Häuser der Welt 193 Millionen Euro kosten. Und wer dann von so viel Üppigkeit überfordert ist, kann im hauseigenen Panic Room durchatmen.

5. „The Holme“ – das Weiße Haus Londons

Es ist 205 Jahre alt und 280 Millionen Euro schwer: das Luxusanwesen „The Holme“ in London. Das pompöse Herrenhaus liegt mitten in der Stadt, und zwar im Regent’s Park direkt am See. 18.000 Quadratmeter umgeben das Haus, welches – aus Gründen – auch „das Weiße Haus“ genannt wird. Auf 2.700 Quadratmetern warten 40 Schlafzimmeracht Garagen, eine Bibliothek, ein Speisesaal, ein Tennisplatz, ein Whirlpool und mit Sicherheit viele weitere luxuriöse Annehmlichkeiten auf die neue Käuferin bzw. den neuen Käufer.

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Aktueller Eigentümer ist Abdullah bin Khalid al-Saud, Mitglied der saudischen Königsfamilie, Landesvertreter bei der UN in Wien und Botschafter in Österreich. Dieser ist allerdings insolvent und benötigt Geld. Besagte Königsfamilie kaufte das Haus 1988, damals für 15 Millionen Pfund. „The Holme“, eines der teuersten Häuser der Welt, steht noch immer zum Verkauf

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