Das Magazin

Senkrechtstarter ist das Online-Magazin zur vertikalen Mobilität. Hier findet alles Platz, was sich aufwärts bewegt und gen Himmel strebt – im wortwörtlichen oder auch im übertragenen Sinn: Aufzüge und Hochhäuser, Kletterkünstler und Aufsteiger.

Schindler Newsletter abonnieren

Der kostenfreie E-Mail-Newsletter informiert regelmäßig über Themen, die Aufzugsbetreiber bewegen. Neben Unternehmens- und Branchennews erfahren Sie Wissenswertes rund um das Thema Service und Wartung von Aufzügen und Fahrtreppen.

Kontakt

Sie haben Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik? Dann schreiben Sie uns:
info.de@schindler.com

Das Magazin

Senkrechtstarter ist das Online-Magazin zur vertikalen Mobilität. Hier findet alles Platz, was sich aufwärts bewegt und gen Himmel strebt – im wortwörtlichen oder auch im übertragenen Sinn: Aufzüge und Hochhäuser, Kletterkünstler und Aufsteiger.

Schindler Newsletter abonnieren

Der kostenfreie E-Mail-Newsletter informiert regelmäßig über Themen, die Aufzugsbetreiber bewegen. Neben Unternehmens- und Branchennews erfahren Sie Wissenswertes rund um das Thema Service und Wartung von Aufzügen und Fahrtreppen.

Kontakt

Sie haben Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik? Dann schreiben Sie uns:
info.de@schindler.com

Zur Hauptseite  www.schindler.de
Mann guckt schief in die Kamera

Aufzug auf der Leinwand: Jerry Lewis in Hallo, Page! (1960)

Tatort des Grauens, Platz für Erotik: Wenn auf der Kinoleinwand Menschen in einen Aufzug steigen, ändert sich so einiges. Wir zeigen die besten Fahrstuhlszenen der Filmgeschichte. Diesmal: Wenn's mal wieder länger dauert.

Eine lebende Legende des gepflegten Slapsticks feierte gestern ihren 90. Geburtstag: Jerry Lewis, den wir vor Kurzem erst in einer Fahrstuhlszene seines Films Der Bürotrottel zeigten. Die Feuilletons würdigten ausgiebig das Lebenswerk des Komikers, von der Süddeutschen Zeitung über die Frankfurter Allgemeine bis hin zum Deutschlandradio Kultur. Weil sich der Aufzug offenbar bestens dafür eignet, Späßchen in oder auch vor ihm zu machen, haben wir noch eine weitere Farstuhlszene mit Lewis gefunden, und zwar aus seinem Film The Bellboy, der unter dem Titel Hallo, Page!

in die deutschen Kinos kam - passenderweise an einem 1. April. Ursprünglich hatte die Produktionsgesellschaft Paramount die Komödie Aschenblödel für den Sommer 1960 vorgesehen, doch Lewis selbst wollte den Kinostart des Films gerne in die Weihnachtszeit legen. Also musste schnell Ersatz her. Lewis schrieb in nur acht Tagen ein Drehbuch und wollte Billy Wilder als Regisseur verpflichten, doch der empfahl ihm, den Job selbst zu übernehmen.

So führte Lewis zum ersten Mal Regie bei einem Kinofilm, drehte ihn in vier Wochen in einem Hotel, in dem er ohnehin zu dieser Zeit auftrat und revolutionierte ganz nebenbei das Filmgeschäft: Er erfand das Video-Assist-System, mit dem man sich eine Szene unmittelbar nach dem Drehen ansehen kann. Nicht unwichtig für einen Film, der vom Slapstick und damit vom Timing lebt. Dialoge traten da eher in den Hintergrund: Als Hotelpage Stanley spricht Lewis im gesamten Film genau 16 Wörter.

Worum geht's in Hallo, Page! (1960)?

Stanley (Jerry Lewis) ist ein äußerst wortkarger Page, der im luxuriösen [Fontainebleau Hotel]() arbeitet, das am traumhaft schönen Miami Beach liegt. Er kümmert sich um fast alles, aber um nichts richtig. Fasst er etwas an, ist Chaos vorprogrammiert. Die Kombination aus Stanleys Schusseligkeit und seinem perfekten Gespür für schlechtes Timing bringen ihn von einer schwindelerregenden Peinlichkeit zur nächsten. Als der große Star Jerry Lewis (natürlich auch: Jerry Lewis) selbst das Hotel besucht, stellt sich heraus, dass sein Gefolge sogar noch untauglicher als der Hoteldiener ist. Katastrophen sind bei einer solchen geballten Ansammlung an Unfähigkeit und Tollpatschigkeit unausweichlich. Wie lange werden die anderen Hotelgäste das wilde Treiben mitmachen, bevor es richtig Ärger gibt? (Quelle: filmstarts.de)

Worum geht's im Fahrstuhl?

"Im Fahrstuhl" ist in diesem Fall die falsche Formulierung, denn Hotelpage Stanley hat schon Probleme damit, überhaupt hineinzukommen. Der Aufzug braucht schlichtweg ein bisschen länger, um das Erdgeschoss zu erreichen - und dem armen Stanley ist das Warten unter den gestrengen Augen des Rezeptionisten sichtlich unangenehm.

Das könnte Sie auch interessieren

Gestalt in einem Fahrzeug, die an einen Geist erinnert.
Kultur

Die gruseligsten Fahrstuhl-Szenen im Horrorfilm

In der Realität wird in Fahrstühlen meistens nur betreten geschwiegen. Aber im Kino ist der Aufzug auch immer wieder ein Ort des Schreckens. In zahlreichen Horrorfilmen bietet der enge Raum die perfekte Szenerie für Grausamkeiten. Wir zeigen euch die angsteinflößendsten Filmsequenzen, in denen Fahrstühle eine besondere Rolle spielen. Achtung: Spoiler!