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Fischfans aufgepasst: In Unterwasser-Restaurants wird das Dinner zum einmaligen Erlebnis. Foto: Adobe Stock
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Abgetaucht: Die fünf besten Unterwasser-Restaurants

Mit Rochen, Barschen und Haien auf du und du: Auch ohne Taucherbrille und Neoprenanzug kann man den Meeresbewohnern ganz nah kommen. Die Top-Five Unterwasser-Restaurants zwischen Rhein und Indischem Ozean.

Flusszander im Restaurant La Mer in Neuwied

Betritt man das Restaurant La Mer, fühlt man sich wie in einer Höhle. An jedem Tisch bietet sich ein Blick in die Unterwasserwelt. Der Anblick von Fischen und Wasserpflanzen beruhigt nicht nur das Gemüt, er ist auch schön. Dennoch ist hier alles anders, als es scheint. Das Restaurant „La Mer“ ist kein Unterwasser-Restaurant, sondern ein Restaurant mit einem Aquarium. Dieses ist jedoch so groß, dass es die Besucher*innen glauben macht, sie befänden sich tatsächlich unter Wasser.

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Aber weil ja jeder weiß, dass sich das Städtchen Neuwied in Rheinland-Pfalz befindet, weit entfernt von jedem Meer oder Ozean, lässt man sich von seinem Namen nicht in die Irre führen. Obendrein sind es Süßwasserfische, die sich hier vor der Nase der Besucher*innen tummeln. Auf der Speisekarte stehen neben dem heimischen Flusszander auch Meeresfrüchte und Salzwasserfisch – wie Jakobsmuschel, Garnelen oder Thunfisch. Selbstverständlich kommt alles aus nachhaltigem Fang. Hauptspeisen kosten zwischen 24 und 30 Euro.

Rundumblick auf dem Meeresboden – im Restaurant Ithaa auf den Malediven

Ithaa ist maledivisch und heißt auf Deutsch soviel wie Perlmutt. „Mutter der Perle“ bezieht sich auf die schillernde Innenseite der Muscheln, in der Perlen wachsen. Das Restaurant Ithaa auf dem Ari-Atoll der Malediven war das erste Unterwasser-Restaurant der Welt und liegt etwa fünf Meter unter dem Meeresspiegel. Umgeben von einem Gewölbe aus Plexiglas genießen die Gäste einen tollen Rundumblick auf die im Indischen Ozean heimischen Korallengärten und Meeresbewohner.

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Damit die Fische sich immer in der Nähe des Restaurants aufhalten, werden sie täglich gefüttert. Das Conrad Maldives, zu dem das Restaurant Ithaa gehört, lässt übrigens regelmäßig Spitzenköche aus aller Welt einfliegen. Das nur neun mal fünf Meter kleine Lokal kann lediglich 14 Gäste gleichzeitig bewirten. Natürlich hat diese Exklusivität ihren Preis: Für ein Menü ist mit durchschnittlich 270 Euro zu rechnen.

Futuristische Schönheit – Das Restaurant Submarino bei Valencia, Spanien

Wer stiehlt hier eigentlich wem die Schau: die Fische der Architektur – oder ist es doch eher andersherum? Das futuristische Restaurantgebäude mit seiner spektakulären, an Blütenblätter erinnernden Dachkonstruktion stammt aus der Feder des spanisch-mexikanischen Ingenieurs und Architekten Félix Candela.

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Mit einer Fläche von 110.000 Quadratmetern fasst das Ozeaneum L’Oceanogràfic bei Valencia 42 Millionen Liter Wasser und beherbergt 45.000 Tiere 500 verschiedener Arten. Damit ist es das größte Aquarium Europas. Und mittendrin findet sich das Restaurant Submarino. Das ist jedoch kein Unterwasserboot, wie sein Name suggerieren könnte. Vielmehr wird das Lokal von dem kreisförmigen Aquarium umschlossen. Auf der Karte findet sich eine mediterrane Fusion-Küche zu moderaten Preisen von 10 bis 18 Euro pro Hauptgericht.

Ein Superlativ in Dubai – Das Restaurant Al Mahara im Burj Al Arab Jumeirah Hotel

Während die Gäste pochierte Zarskaja-Austern und mit Meersalz verkrusteten Wolfsbarsch genießen, lassen sie sich von tropischen Meeresbewohnern bestaunen. Dubai ist berüchtigt für Superlative jeder Art. So wundert es nicht, dass im Burj Al Arab, dem luxuriösesten Hotel der Welt (7 Sterne), dieses ganz besondere Seafood-Restaurant untergebracht ist. Man erreicht den Gourmet-Tempel Al Mahara, was übersetzt „die Austernschale“ bedeutet, indem man von der Hotelhalle aus eine dreiminütige U-Bootfahrt antritt – die allerdings nur simuliert ist. Vom Boden bis unter die Decke reicht der Blick in diese Unterwasserwelt. Achtung: Für einen Besuch in diesem Meeresfrüchteparadies gilt ein strenger Dresscode.

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Ein Pizza-Dinner in Jule’s Undersea Lodge, Florida

In den 1970er-Jahren war die Unterwasser-Lodge Jule’s am südlichsten Zipfel Floridas als Forschungslabor errichtet worden. Inzwischen sind die nach Jules Verne benannten Räume zu einem Hotel geworden und stehen jedem offen, der tauchen mag. Allerdings beherbergt sie nur eine Suite mit zwei Schlafzimmern, einem kleinen Wohnzimmer und Bad. Bevor die Gäste in ihre Unterkunft gelangen können, müssen sie einen Einsteigerkurs im Tauchen absolvieren: Der einzige Weg dorthin führt in sechs Metern Tiefe durchs Wasser.

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Bullaugen bieten Ausblicke in die Unterwasserwelt. Möchten Sie sich einen Tag lang wie ein Meeresforscher fühlen? Rund 2500 Euro kostet so ein 24-Stunden-Aquanaut-Package für zwei Personen. Ein Kühlschrank hält jede Menge Snacks und Getränke bereit. Frühstück und Pizza-Dinner werden per Tauchkurier geliefert.

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