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610 Artikel innerhalb der Kategorien Architektur, Kultur, Reisen, Technologie mit dem Schlagwort OMA gefunden.
Kategorie
Schlagworte
Selfie in einem Fenster von Christine Wassermann
Kultur

Auf mehreren Ebenen: der Aufzug als Kunstobjekt

Aufzugfilmer filmen gewöhnlich in der Kabine. Die Künstlerin Christine Wassermann filmt aus der Kabine heraus. In ihrer Ausstellung "auf zu [G]", die am 20. September in Kassel eröffnet wird, setzt sie sich mit dem gläsernen Aufzug als Kunstobjekt im Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel auseinander. Wir haben mit ihr über die Faszination Aufzug gesprochen. 
Musik rund um den Aufzug
Kultur

Musik rund um den Aufzug

In vielen Aufzügen trällert die berüchtigte Fahrstuhlmusik. Zur Musik im Aufzug zählen jedoch genauso Videos von Bands. Und dann sind da noch Songs, die teilweise oder ganz dem Lift gewidmet sind. In diesem Teil der Reihe "Best of Senkrechtstarter" widmen wir uns der Musik rund um den Aufzug. 
Frau macht im Fahrstuhl ein Selfie
Kultur

Frag' den Liftboy: Wozu die ganzen Spiegel?

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele, und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln … In dieser Folge: Wozu die ganzen Spiegel? 
Eine Grafik von einem Bären auf zwei Beinen in einem Fahrstuhl
Kultur

Frag' den Liftboy: Der Bär im Fahrstuhl

Wie heißt es doch? Es gibt keine dummen Fragen. Rund um den Aufzug liefert das Internet jedoch jede Menge Rätsel, die sich nur mit ausreichend Erfahrung und Menschenkenntnis beantworten lassen. Unser Liftboy kennt die Abgründe der menschlichen Seele, und klärt an dieser Stelle Fragen, an denen andere Ratgeber verzweifeln… In dieser Folge: Wie ist das mit der Platzangst und mitfahrenden Bären? 
Hochhaus ragt aus der Erde in das All hervor.
Technologie

Hängendes Hochhaus: Vision einer Zukunft in den Wolken

Wer sagt denn, dass Hochhäuser immer auf einem Fundament stehen müssen? Warum nicht einmal ein hängendes Hochhaus, dass sich an Stahlseilen in den Himmel krallt? Weil der Himmel nun mal keine Balken hat? Das ist ein wenig zu klein gedacht, finden die Planer vom Clouds Architecture Office – und würden gerne einen Asteroiden als geostationären Anker für ein Hochhaus in die Erdumlaufbahn lenken. 
Und das sind die diesjährigen Pritzker Prize Gewinner: Rafael Aranda, Carme Pigem and Ramon Vilalta (v.l.n.r). Foto: Javier Lorenzo Domínguez via Prizker Prize.
Architektur

Pritzker Prize 2017: Drei katalanische Senkrechtstarter

Tusch! Der Pritzker Prize, bekannt als Nobelpreis der Architektur, geht in diesem Jahr nach Spanien. Genauer gesagt, nach Katalonien, in das kleine Städtchen Orlot. Dort kollaborieren seit drei Jahrzehnten die Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramon Vilalta unter dem Namen RCR Architects – und schaffen dabei Gebäude, die mit der Umgebung zu verschmelzen scheinen. 
Alte Seilbahn in Budapest
Kultur

Grand Funicular Budapest

Manche Filme gehen einfach steil. Wes Andersons opulent-schrille Tragikkomödie Grand Budapest Hotel von 2014 gehört sicher dazu. In welchem anderen Film haben schon die Aufzuganlagen eines in die Jahre gekommenen Grand Hotels der Belle Epoche eine tragende Rolle. Und ein Lift- und ein Lobby-Boy gleich noch dazu. 
Illustration von zwei Rolltreppen in grau. vor der Rolltreppe befinden sich mehrere Silhouetten von Menschen, einer ist rot hervorgehoben
Technologie

Gib Gummi, Handlauf!

Wieso, weshalb, warum - so groß wie die Rolltreppen selbst sind auch die Fragen, die sich um sie ranken. Aber jeden Monat wird es eine weniger, denn unser Fahrtreppen-Experte Siny Thottakara beantwortet für den Senkrechtstarter die Fragen am laufenden Band. Dieses Mal: Warum läuft der Handlauf schneller als die Rolltreppe? 
Kinder sitzen vor einer Tafel und lernen von einem Lehrer Englisch
Kultur

#liftclip: Die Fahrtreppe mit Kinderaugen

Fahrstuhl-Prank, Fiktives, Reales und Banales – bei YouTube werden Aufzug und Fahrtreppe zum Star, und wir zeigen Euch in unserer Reihe #liftclip die besten Szenen. Dieses Mal widmen wir uns dem Thema Fahrtreppe mit Kinderaugen. Der Bummelkasten hat mit dem "Rolltreppenmax" ein Lied geschrieben, dass nicht nur die Kleinen begeistert. 
Skyline von London beim Sonnenuntergang
Architektur

Wolkenkratzer mit Flechtwerk für London

In London entsteht das zweithöchste Gebäude Westeuropas. Das Projekt „1 Undershaft“ bekam Ende November die Baugenehmigung. Rund 290 Meter hoch wird das „Trellis“ (Flechtwerk) genannte Hochhaus werden und über 73 Stockwerke verfügen. Damit bleibt lediglich das Shard mit seinen 310 Metern auf dem gegenüberliegenden Themseufer höher. 
Gläserner Fahrstuhl in einer ländlichen Region. Im Hintergrund sieht man eine Wohnsiedlung, Alles ist in freundlichen und hellen Farben gehalten
Architektur

Gläserne Aufzüge schaffen Komfort und Transparenz

Warum die Aufzüge immer verstecken? In Dortmund hat die GWG Hombruch-Barop eG die Grotenkampsiedlung umfangreich modernisiert. Eine hohe Bauqualität und ein zeitgemäßer Wohnkomfort standen dabei ganz oben auf der Agenda. Das zeigt sich nicht zuletzt bei den neuen Aufzugsanlagen, die als großzügig belichtete Vorbauten an die vorhandenen Treppenhäuser errichtet wurden. 
Hotel Veritaskai als Grafik. Das moderne Gebäude bei Abendlicht
Architektur

Funkelnder Hotelturm für Hamburg-Harburg

Neuer Glanz für den Binnenhafen in Hamburg-Harburg: Ein Hotelturm soll nicht nur Gäste aus aller Welt anziehen, sondern auch architektonisch ein Blickfang sein. Die gefaltete Glasfassade ist so geplant, dass unterschiedlich geneigte Glaselemente das Sonnenlicht reflektieren. Das so enstehende Funkeln wird schon von Weitem zu sehen sein. Mit diesem Konzept überzeugte der Hamburger Architekt Tim Hupe die Jury und gewann den Fassadenwettbewerb für das Hochhaus. 
Idyllischer Badesee in der Schweiz an einem sonnigen Tag
Architektur

Gedachte Linie – die gescheiterte Idee der Porta Alpina

Die Porta Alpina ist der längste Aufzug Europas – den es gar nicht gibt. Vor allem aber erzählt die Porta Alpina von der utopischen Idee, per Lift nicht nur Gebäude, sondern Landschaften, ja Landesteile zu erschließen. Tatsächlich hätte dieser Alpenaufzug eine ganze Region wieder angehängt. Das Bündner Surselva, das nicht unbedingt dicht, aber doch besiedelte Vorderrheintal, wäre kaum eine Zugstunde mehr weg von Zürich gewesen. Eben noch Peripherie, hätten die Alpenweiler hinter dem Oberalppass so beinahe zum Villenvorort getaugt. 
Rolltreppe, die in die nächste Etage führt in dynamischer, moderner Aufnahme.
Technologie

Rätselhafte Rolltreppe

Relative Geschwindigkeiten sind ein Rätsel: Lässt sich der Aufprall abmildern, wenn ich im fallenden Fahrstuhl hoch springe? Wann treffen sich zwei Züge, die sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit aufeinander zu bewegen - Mathematiker lieben derlei Fragen, da der Verstand in zwei Richtungen gleichzeitig denken will. Dabei ist die Lösung meist einfacher, als man zunächst vermutet. Kostprobe gefällig? Okay, dazu brauchen wir zunächst einmal eine Fahrtreppe... 
Shanghai Tower inmitten der Skyline von Shanghai
Architektur

Shanghai Tower als weltbestes Hochhaus geehrt

Dieser Preis geht unter die Haut: Der Shanghai Tower hat den „Best Tall Building Worldwide 2016“-Award gewonnen. Ausschlaggebend dafür war nicht zuletzt das innovative Fassadensystem, bei dem eine zusätzliche Glashaut die innere Fassade wie bei einer Thermoskanne isoliert. Und das Gebäude hält noch weitere Überraschungen parat. 
Mann betätigt Knopf eines Schindler-Fahrstuhls. Die Innenseite ist knallrot, sowie die Beschriftung der weißen Knöpfe
Technologie

Krieg der Knöpfe: Ist die Tür-Zu-Taste nur Fake?

Wir steigen in den Aufzug und drücken den Knopf, um die Türen zu schließen. Aber nichts passiert! Vielleicht, so die naheliegende Vermutung, funktioniert der Knopf einfach nicht. Vielleicht, so reift in uns der Verdacht, funktionieren die Knöpfe, um die Türen zu schließen, allesamt nicht. Vielleicht sind sie nur Placebo-Knöpfe. Zeit, einem Mythos auf den Grund zu gehen. 
Technologie

"Der kurze Schachtkopf macht vieles möglich"

Sie stören nicht nur das Auge. Sie sind auch der Dachnutzung im Weg, sei es bei der aktuell viel diskutierten Aufstockung von Wohngebäuden, sei es bei der Begrünung oder der Installation von Solaranlagen. Die Rede ist von Dachaufbauten, wie sie etwa für die Schachtköpfe bei Aufzügen benötigt werden. Jetzt hat Schindler eine Aufzugslösung auf den Markt gebracht, die einen kurzen Schachtkopf mit 2,42 m bietet und bereits die Aufzugsnormen EN 81-20/50 erfüllt. 
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